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Von Anfang an stand in unserer Planung fest, dass Südkorea in unserer Asienrunde nicht fehlen darf. Durch die aktuelle Entwicklung zwischen den beiden getrennten koreanischen Staaten sind wir ganz schön ins Grübeln gekommen. Sollen wir oder lieber doch nicht? Da sich, aber an der Grundkonstellation des Konfliktes nichts geändert hat, haben wir uns dazu entschieden, wie geplant Korea einen Besuch abzustatten. Während wir im Land herumgereist sind, konnten wir auch nichts Auffallendes feststellen, die Südkoreaner hat der ganze Trubel wohl am wenigsten berührt. Sind sie das Spektakel schon seit Jahrzehnten gewohnt. Da kommt man zu einer spannenden Frage: Wie lebt man mit so einer ständigen Bedrohung?
Gelandet sind wir im wirklich riesigen internationalen Flughafen von Incheon, der auf einer im Meer vorgelagerten Insel liegt. Über etliche Minuten laufen durch Terminals und Tunnel mit Laufbändern sind wir an der Metrostation des Flughafens angekommen. Ca. eine Stunde später sind wir dann auch am Seouler Hauptbahnhof ausgestiegen. Jetzt noch ein paar Stationen U-Bahn und wir sind wie geplant noch vor Mitternacht am Hostel. Aber es sollt ganz anders kommen… Wie wir feststellen mussten fahren in den asiatischen Ländern nach 23 Uhr keine Bahnen mehr. Letzte Alternative ist ein Taxi zu nehmen. Also ran an die Schlange, die sich schon vor dem Bahnhof gebildet hatte. Ein junger Koreaner im Anzug hat uns dann noch geholfen dem Taxifahrer, die sehr selten Englisch sprechen, zu verklickern wo er uns hinbringen soll. Mit dem guten Gefühl es nun fast geschafft zu haben, war die Fahrt nach 10 m schon wieder vorbei. Der Taxifahrer ist direkt nachdem wir vom Taxistand weg waren an die Seite gefahren und wollte sein Navi programmieren. Dabei hat sich herausgestellt, dass er überhaupt keinen Schimmer hatte, wo unser Hostel sein soll. Da wir die Adresse auf unserer Buchungsbestätigung auch auf Koreanisch hatten und das Taxi ein neuer KIA mit, wie schon bemerkt Navi war, sollte dies doch zu meistern sein? 30 Minuten später hatte das Taximeter schon die 10.000 Won-Grenze geknackt und wir waren noch keinen Meter weiter gekommen. Der Fahrer konnte, wie ihr euch denken könnt nicht ein Wort Englisch und das Navi bedienen konnte er auch nicht wirklich. Jetzt wollte er, dass wir den Dolmetscherservice anrufen, aber wir wollten nur noch raus. Da er uns nicht gehen lassen wollte, hat er selbst dort angerufen und Friedrich konnte mit Hilfe der Hotline unser Hostel ausfindig machen. Der gute Herr hat nun auch sein Navi scharf stellen können und ist mit uns in einem Affenzahn durch die Seouler Nacht gerast. Der Betrag im Taximeter war nun schon weit über den vorher geschätzten Preis durch das lange Hin und Her. Also haben wir mit wildem Gestikulieren auf das Gerät ihm klar machen wollen, dass er es neu starten soll. Das hat er natürlich nicht gemacht. Jetzt kamen unsere schlimmsten Gedanken hoch. Mit einem verärgerten Taxifahrer durch eine unbekannte Stadt in einem fremden Land… Zu unserer Verblüffung hat er nach 10 Minuten Fahrt, doch neu gestartet. Laut Navi waren wir auf Kurs. Hmmm, doch kein unrühmliches Ende? Wenige Kreuzungen vor dem Ziel biegt der Fahrer doch noch mal falsch ab, naja kann passieren, dachten wir. Am nächsten Kreisverkehr hätte er umdrehen können, doch er verheddert sich vollkommen und probiert die nächsten 10 Minuten jede andere Ausfahrt, nur nicht die Richtige, da wo wir schon waren. Mit unserer navigatorischen Hilfe sind wir doch in der Straße unseres Hostels gelandet. Die korrekte Hausnummer zu finden, wollten wir ihm nicht überlassen und sind sofort aus dem Auto gestürzt. Als wir die Rundtour bezahlt haben, hat er deutlich weniger von uns genommen und uns mit einem Lachen verabschiedet. So nach der Art, hat doch geklappt, trotz Start- und vor allem Verständigungsproblemen. Mit der Hilfe eines 7-Eleven-Verkäufers und einem jungen Paar, das auf dem Heimweg war, haben wir auch das Haus gefunden. Jetzt noch schnell die Hostelbetreiberin aus dem Bett hauen und wir sind drin. 2 Uhr Nachts mit stundenlanger Verspätung war es geschafft – unser Taxidrama.
Nach dem wir uns ordentlich ausgeschlafen hatten, wollten wir Seoul erkunden. Also sind wir schnurstracks zu einem der Paläste in der Stadt gelaufen, um festzustellen, dass montags geschlossen ist. Nach einem kurzen Blick in unseren Reiseführer haben wir bemerkt, dass montags fast alle Sehenswürdigkeiten frei machen. Auf der Suche nach der nächsten Touriinfo waren wir auch nicht besonders erfolgreich, weil die montags auch zu sind. Eine letzte Chance gab es noch, die Zentrale der koreanischen Tourismusorganisation. Das Hauptquartier der Touriinfos in Korea! Die hatte auch wirklich offen. Dort hat uns eine nette, aber nicht lächeln wollende Frau mit Infos und Material versorgt. Es sollte doch einen Palast geben, der offen hatte und zu diesem sind wir über den Seouler Plaza gelaufen. Dabei ist uns ganz deutlich geworden, dass die Gebäude wieder großer und höher sind als in Japan. Klar, hier gibt es keine Erdbeben, also ist die Architektur wieder normal groß. Wirklich interessant wie anders dadurch das japanische Stadtbild ist. Der Palast war von der Bauweise dem japanischen in Kyoto ähnlich. Die Mauern in und um den Palst und speziell das Eingangstor waren aber aus Stein und nicht ausschließlich aus Holz gebaut. Unterschiedlich war noch, dass die verschiedenen Hofbereiche hintereinander angeordnet waren, je privater, desto weiter hinten. Die Verzierung des Dachstuhls in einem grünen Farbton ist eine Besonderheit der koreanischen Palastarchitektur. Neben den Mauern, Toren, Gebäuden und einem Teich um einen zu groß geratenen Pavillon gab es nichts weiter zu sehen. Nennenswert ist aber noch das unglaublich hügelige Pflaster auf den Plätzen vor den Gebäuden, da zieht`s dir die Schuhe aus
. Zum Abschluss des Tages haben wir noch einen buddhistischen Tempel besucht, der mit ganz vielen bunten Laternen geschmückt war. Ein für Korea typisches buddhistisches Fest wird eine Woche vor dem wichtigsten aller buddhistischen Feiertage, Buddhas Geburtstag, gefeiert und war an dem Tag als wir angekommen sind L. Zum Laternenfest werden die Tempel im ganzen Land mit eben diesen geschmückt. Es gibt auch richtig Große in Form eines Menschen. Schaut mal bei den Bildern rein! Da die Tempel nur von Spenden leben, müssen sie den Leuten, die durchaus nicht alle Gläubige sind, etwas bieten. So ist es ein Brauch, dass alle Laternen von den Leuten gespendet werden. Je großer oder schicker eine ist, desto größer die Spende. Gegenüber des Tempels war eine Info zu den Tempelstays. Es ist bei ausgewählten Tempeln möglich eine oder mehrere Nächte zu verbringen, um den Alltag eines Mönches mitzuerleben. Dabei hat jeder Tempel ein eigenes Programm mit dem er die Besucher bespaßt. Im Vorfeld hatten wir einen Tempel angeschrieben, ob an dem einen Wochenende an dem wir noch hier sind noch Plätze frei wären. Da gerade an diesem Wochenende Buddhas Geburtstag gefeiert wird, wurde das Programm nicht angeboten. Deshalb haben wir darauf verzichtet noch weitere Tempel anzuschreiben. Auf gut Glück sind wir dann doch in die Tempelstay Info gegangen, um noch mal nachzufragen. Das Glück hat uns Glücksschweine an diesem Tag nicht verlassen und es war tatsächlich möglich über den Feiertag in einem Tempel zu übernachten. Happy dieses Erlebnis noch mitzunehmen, haben wir in einem koreanischen Restaurant gegessen und uns auf die nächsten Tage gefreut.
Am Tag darauf ging es mit dem Zug nach Suwon, einem Ort südlich von Seoul, der für seine Festung bekannt ist. Den Marsch vom Bahnhof bis zur Mauer haben wir dann gleich mal total unterschätzt. Beim Auffinden der Mauer hat uns eine Gruppe Männer, die gerade auf dem Weg zum Mittagessen waren, geholfen. Einer von ihnen war ein richtiger Geschichtsfan und hat uns eine kleine Einführung zur lokalen Geschichte gegeben. Die nächsten Stunden haben wir damit verbracht an der Festungsmauer entlang zu wandern und Türme, Tore und Aussichtsplattformen zu bekraxeln. Nach dem wir die Hälfte der Strecke geschafft hatten, sind wir an einem Fluss, der gerade durch das Festungsareal verläuft, zurück gelaufen. Auf dem Weg haben wir noch Halt am örtlichen Palast gemacht. Dort hat uns der Mann von der Besucherinfo nicht mehr gehen lassen wollen, weil er alles von uns wissen wollte und danach einen Vortrag über die Gebäude gehalten hat. Naja, dann sprinten wir halt zur Bushaltestelle, um pünktlich am Bahnhof zu sein
…
Am nächsten Morgen ging es früh raus, denn wir wollten einmal quer durchs Land fahren zu einer der alten Hauptstädte, Gyeongju. Geplant war wieder den Zug zu nehmen, da wir spät dran waren, haben wir uns doch für den Expressbus entschieden. So ein System mit Intercitybussen ist wirklich praktisch. Sie sind meistens langsamer als der Zug, dafür aber preiswerter und viel flexibler. Es gibt von Seoul aus Verbindungen in jede Ecke des Landes und da die Busse nur begrenzt Platz haben, werden die Orte mehrmals am Tag angefahren. Die Sitze sind auch viel größer und bequemer als in einem normalen Bus, das erinnert eher an ein Flugzeug. So sind wir mal ganz entspannt in 4 Stunden quer durch Südkorea gedüst. Frisch gelandet, haben wir schnell unsere Koffer im Hotel abgeparkt und haben uns den Park mit den Königsgräbern angeschaut. Da wir noch Power hatten, ging es direkt weiter zu einer verdammt alten Sternwarte und ins regionale Museum. Das war auch dann genug für einen Reisetag.
Der Bulguksa Tempel und die Seokguram Grotte standen als nächstes auf dem Programmpunkt. Um voran zu kommen, sind wir in den lokalen Bus gesprungen und waren wieder vom koreanischen Bussystem begeistert. Hier kommt man wirklich in jeden Winkel, sei er noch so versteckt. Tempel und Grotte waren ganz nett, aber sie haben uns nicht vom Hocker gehauen. Das kann aber auch am Wetter gelegen haben, denn es hat ordentlich geschüttet. Jetzt noch einmal Schlafen und dann geht es zu unserem mit Spannung erwarteten Tempelstay.
Los ging es wieder mit dem Bus und einem kleinen Spaziergang mit all unserem Gepäck zum Tempel, der an einem Berg liegt. Eine Besonderheit des Tempels ist, dass hier Sunmudo praktiziert und gelehrt wird. Das sieht sehr stark nach Kampfsport aus, wird im Gegensatz aber nur als Art der Meditation ausgeübt. Frei nach dem Motto: ein gesunder Körper ermöglicht einen gesunden Geist. Highlights unseres Aufenthalts sollten also eine Vorführung und eine Trainingsstunde Sunmudo sein. Ganz nebenbei war natürlich noch der große Feiertag, sodass der Tempel voller Menschen war. Nachdem wir durch das Tor gegangen waren, sollten wir erst mal zum Tempelbüro und uns einchecken. Dort hat uns Sarah, die für das Tempelstayprogramm den Hut auf hatte mit Infos, Karte, Ablaufplan und Kleidung versorgt. Letztere bestand aus einer Weste und der krassesten Baggyhose der Welt. Dahingegen sehen Friedrichs alte Baggys aus der Schulzeit, wie hautenge Röhrenjeans aus meinte er
. Das Tempelareal war auch relativ einfach aufgebaut. Unten am Berg war das Büro mit den Unterkünften für die Besucher und dann ging ein Weg hoch bis zum Haupttempel fast auf den Berg. Am Weg entlang waren dann alle anderen Gebäude zu finden. Geschlafen wird getrennt nach Geschlechtern. Wir haben jeweils den Raum, der supermodern war, mit einem Paar aus Südafrika geteilt. Die beiden arbeiten als Englischlehrer in der Nähe von Busan. Als wir nach und nach die anderen Leute kennengelernt haben, hat sich herausgestellt, dass dies ein kleines Englischlehrertreffen war. Da waren noch ein kanadisches Paar und zwei Mädels jeweils Kanadierin und Amerikanerin. Die hatten alle frei aufgrund des Feiertages und die Chance ergriffen einen Tempelstay mitzuerleben. Getroffen haben wir noch ein junges Paar aus Israel und eine Dreiergruppe Jungs. Die kamen jeweils aus Marokko, Frankreich und den Niederlanden und studieren hier. Es ist schon manchmal verrückt wie viele Menschen wir aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt treffen. Begonnen haben wir mit einer Erkundungstour des Geländes, um oben am Tempel angekommen die Vorführungen von Sunmudo und traditionellem und modernem Gesang mitzunehmen. Danach waren an der Tagesordnung das Abendessen (vegetarisch), eine Infoveranstaltung mit Sarah über u.a. Buddhismus und das abendliche gemeinsame Beten und Singen. Wirklich mitsingen ist natürlich sehr schwer, aber es geht ja aber um das Erlebnis und das Mitmachen. Jetzt wurde es auch langsam dunkel und die Laternen wurden eingeschaltet. Die nächsten Stunden haben wir dann mit Staunen, Fotografieren und Quatschen verbracht. Die Bilder sind auch echt klasse geworden. Klickt euch mal durch! So ganz ohne Drama kann so ein toller Tag natürlich nicht zu Ende gehen. Friedrich und Nick hatten sich ausgesperrt und so mussten wir Sarah aus dem Schlaf reißen, um Hilfe zu organisieren. Knifflig war nur herauszubekommen in welchem Haus sie schläft. Mit Hilfe der drei Studenten konnten wir auch das meistern. Schnell geschlafen ging es 4:30 Uhr raus, den 5:00 Uhr beginnt der Tag mit Gebet und Gesang für einen buddhistischen Mönch. Direkt im Anschluss gab es 20 Minuten Sitzmediation während die Sonne aufging (krasser Effekt), Meditieren im Laufen zurück zum Fuß des Berges und eine Runde Tai Chi. Beim Meditieren handelt es sich wohl vorrangig, um eine Form der Selbstreflektion. Es geht dabei nicht darum an nichts zu denken, das ist auch wirklich schwierig, sondern sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Damit soll anscheinend verhindert werden, dass man nicht nur in der Vergangenheit oder Zukunft denkt und lebt. So richtige Experten sind wir darin nicht geworden, aber einen Einblick haben wir schon bekommen. Frühstück nach diesem mentalen und körperlichen Frühsport ist genau das Richtige. Es gab natürlich nur vegetarisches Essen wie im Buddhismus vorgeschrieben. Genauer gesagt gab es Reis und die gleichen Sachen wie am Abend zuvor. Friedrich hat sich wieder durch probiert und fand alles toll und Cindy hat die eingelegten Gurken und die Wassermelone mit Vorliebe verschlungen. Nun war eine kleine Pause eingeplant bis zum Sunmudotraining und ich garantiere euch, dass alle ein Nickerchen gemacht haben, ob gewollt oder ungewollt
. Das Training bestand aus ein paar Dehnübungen, einer Wanderung auf die umliegenden Berge inklusive verschiedener Meditationsübungen und dem Rückweg. Zum Abschluss haben wir noch einmal bei der Sunmudovorstellung vorbeigeschaut, die jeden Tag gezeigt wird (abgespeckte Version des Vortages) und zu Mittag gegessen. Dann ging es wieder mit aufgeschnürten Rucksäcken zum Bus, um den Expressbus nach Seoul zu erwischen. Der Tempelstay war natürlich eine tolle Erfahrung und ist zu empfehlen, wenn ihr mal wieder in Korea seid
.
Zurück in der Hauptstadt wollten wir noch das Nationalmuseum und das Kriegsmuseum besuchen. Das Erstere hat neben einer tollen Architektur Ausstellungen zur Geschichte des Landes bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zu bieten. Die Geschichte der Auseinandersetzung auf der koreanischen Halbinsel und dabei speziell des Koreakrieges werden im War Memorial dargestellt. Der Spitzname dieses kriegerischen Konfliktes ist „der vergessene Krieg“, weil kaum jemand mehr darüber weiß, als Kommunisten gegen Kapitalisten und die Spaltung Koreas. Schaut man sich die Geschichte Koreas an, zwischen den beiden „Großen“ Japan und China. So bekommt man schnell mit, das die Spannungen, die sich mehr als über 1000 jährige Geschichte entwickelt haben, denen in Europa bis des 20. Jahrhunderts in nichts nachstehen. Würde heute innerhalb Europas niemand mehr an Krieg oder ähnliches denken, ist das um Korea leider nicht so. Da stehen sich an der innerkoreanischen Grenze Koreaner im Kriegszustand gegenüber, China und Japan rasseln mit den Säbeln, weil sie sich um ein paar winzige Inseln streiten und der Bürgermeister von Osaka stellt mal eben vorm Mikrophone fest, dass chinesische, philippinische und koreanische Frauen, die als Sexsklaven im 2. Weltkrieg arbeiten mussten, ein notwendiges Übel waren, um die Truppen bei Laune zu halten. Das ist die traurige Wahrheit, aber wie gehen die Südkoreaner damit um? Die machen genau das richtige und lassen sich von den äußeren Umständen nicht unterkriegen. So hat Südkorea als eines der Tigerstaaten eine unglaubliche Entwicklung durchlaufen und sich in den letzten Jahrzehnten von einem von Krieg und Bürgerkrieg zerstörten Agrarstaat zu einem der Top 20 Industrieländer gewandelt. Da gibt es Firmen, wie den Elektronikkonzern Samsung, der u.a. größter Handyhersteller der Welt ist oder den Hyundai/KIA-Konzern, der in ein paar Jahren in der Liga von VW und Toyota mitspielen wird. So haben wir das Land und die Leute auch kennengelernt, als freundliche, aufgeschlossene und wissbegierige Menschen.